März, April 2009

Am 09. 03.2009 mit Beginn des 4. Lehrganges beginnen auch die Aktivitäten an der Landesberufsschule Lochau. Nun wird das Projekt lebendig und greifbar. Folgende Aktivitäten und Weiterbildungen werden jetzt regelmäßig abgehalten.

  • Bewegtes Klassenzimmer
    der Sportservice Vorarlberg führt unterschiedliche Übungen mit den SchülerInnen durch um ihre Konzentration zu aktivieren und zu stärken.
  • Mentalcoaching
    Schule und Beruf erfordern eine immer höhere Belastbarkeit. Themen wie Stress, Zeit- und Leistungsdruck, Angst vor Versagen, Motivationstiefs sind die Folgen. Susanne Rauch bietet hier gezielte Tipps und Hilfe an.
  • Klartext Nikotin
    Klartext Alkohol

    Klartext Drogen von A-Z
    Die Supro-Werkstatt für Suchtprophylaxe ist in Vorarlberg für die Belange der Suchtprävention zuständig und somit ein wichtiger Bestandteil des Netzwerks der Vorarlberger Drogenhilfe. Wir bieten fachlich fundierte Information, Beratung und Coaching, engagieren uns aber auch in Netzwerk.
  • Finanzführerschein
    Einen guten Umgang mit Geld auch. Allen am Vorarlberger Finanzführerschein beteiligten Institutionen ist es ein großes Anliegen, mit Kindern und Jugendlichen verschiedene Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld auszuarbeiten.
  • Ernähungsseminare
    Angelika Stöckler ist seit 15 Jahren als Pädagogin, Ernährungswissenschafterin und Gesundheitsexpertin im Projektmanagement aktiv. Mit Begeisterung, reichem Erfahrungsschatz, kreativen Ideen und klaren Konzepten vereint sie Gesundheit und Genuss.
  • Produktesensibilisierung
    durch Slowfood Vorarlberg. Hier wird das Produkt in den Mittelpunkt gestellt. Es soll wieder eine Wertegefühl gegenüber den Produkten, Produzenten, Erzeugern und Verarbeitern enststehen.
  • Befragung und Evaluierung
    Im Projekt „MehrWERT für Körper und Geist“ findet eine begleitende Evaluation statt, die auf folgenden Ebenen ansetzt:
    Outputs: wir stellen eine Kosten-Leistungs-Rechnung an, in die z.B. einfließt wie viele Workshops stattgefunden haben mit wie vielen TeilnehmerInnen.
    Outcomes: wir stellen fest, ob die vereinbarten Ziele erreicht wurden, z.B. ob sich die Beteiligten ihrer Verantwortung für die eigene Gesundheit und die der Menschen, die sich ihnen anvertrauen, bewusst sind.
    Income-Outcome: wir stellen einen Vergleich an, ob im Laufe des Projektes Änderungen bei den TeilnehmerInnen stattgefunden haben, z.B. ob die Gewaltbereitschaft unter den Jugendlichen gesunken ist.
  • Ernährungsprojekte
    im Unterricht sowie in der Internatsverpflegung durch die Fa. Essenszeit. Mit unserem Konzept der Mehr-Wert-Ernährung verwirklichen wir genussvolle Lebensqualität mit Gastlichkeit. Worauf es bei der Mehr-Wert-Ernährung ankommt ist Leidenschaft für die Lebensmittel und die Raffinessen der Kochkunst verbunden mit hoher Ernährungskompetenz.
    Im Moment wird das Getränkeangebot sowie das Frühstück analysiert und durch die SchülerInnen überarbeitet.

Eine Antwort

  1. Hallo miteinander

    jeden Dienstag freu ich mich bei 3 motivierten Klassen jeweils 15 Minuten lang eine bewegte Pause
    zu gestalten. Die Schüler/innen sind mit Power und Engagement dabei, sodass es wirklich Spaß macht.
    Heute hat ein Schüler gemeint: “ Ich möchte mich öfters bewegen…“ ….wenn das nicht vielversprechend klingt?

    Ganz liebe Grüße
    Birgitta Dür
    Gesundheitstrainerin Sportservice Dornbirn

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